Studien

Der Mineralölwirtschaftsverband e.V. veröffentlicht regelmäßig Studien zu Themen rund um die Energiewirtschaft, die Zukunft des Wirtschaftsfaktors Öl und erneuerbarer flüssiger Energie (E-Fuels).

Status und Perspektiven flüssiger Energieträger in der Energiewende (Prognos-Studie 2018)

Die Umwandlung von Strom zu flüssigen Energieträgern (Power-to-Liquid) ist für eine weitgehend treibhausgasneutrale Energieversorgung unverzichtbar. Für Verbraucher bietet sie bei entsprechendem Ausbau eine umweltfreundliche Energiepoption. Um das zu gewährleisten, müssten die Forschungs- und Entwicklungsanstrengungen von Unternehmen und Wissenschaft erhöht werden.

Status and Perspectives of Liquid Energy Sources in the Energy Transition (Prognos Study 2018 - English Version)

The transformation of electrical power into liquid energy sources (power-to-liquid) is essential in order to reach a near greenhouse-gas-neutral energy supply in traffic/transportation, heating, and chemical products. To achieve this goal, research and development efforts both by companies and science have to increase.

Integrierte Energiewende (Dena-Leitstudie 2018)

Für eine erfolgreiche und bezahlbare Energiewende brauchen wir einen sektorübergreifenden Diskurs mit allen Beteiligten. Nur so kann es gelingen, einen verlässlichen Orientierungsrahmen für die integrierte Energiewende zu schaffen. Die Studie untersucht dabei unter anderem, welche Rolle zukünftig Raffinerien für die Produktion von Energieträgern auf Basis fossiler und erneuerbarer Quellen für Mobilität, Wärme und stoffliche Nutzung spielen.

Energiewende nur mit klimafreundlichen E-Fuels möglich (Prognos-Zwischenbericht 2017)

Die Klimaschutzziele sind nur mit treibhausgasneutralen Kraft- und Brennstoffen (E-Fuels) zu erreichen. Das geht aus dem Zwischenbericht des Forschungsinstituts Prognos "Status und Perspektiven flüssiger Energieträger in der Energiewende" hervor. E-Fuels eignen sich zum Einsatz im Bestand der rund 63 Millionen Fahrzeuge und 5,6 Millionen Ölheizungen in Deutschland.

Leitstudie Integrierte Energiewende (Zwischenfazit, dena 2017)

Wegen des weiterhin hohen Bedarfs an Mineralölprodukten werden deren treibhausgasneutrale Varianten, die synthetischen Kraft- und Brennstoffe oder E-Fuels, eine zunehmend wichtige Rolle spielen. Sie können wie bisher in Autos, Nutzfahrzeugen, Schiffen, Flugzeugen, Ölheizungen und in der chemischen Industrie Verwendung finden.

Auswirkungen der Markttransparenzstelle für Kraftstoffe (DICE 2017)

Tankkunden in Deutschland nutzen seit dem Start der Markttransparenzstelle im Herbst 2013 verstärkt Tages-Preistiefs. Sie tanken infolgedessen günstiger, als es herkömmlichen Statistiken bislang ausweisen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Professor Justus Haucap, Direktor des Düsseldorfer Instituts für Wettbewerbsökonomie (DICE) im Auftrag des Mineralölwirtschaftsverbandes.

Pkw-Markt bis 2040: Was das Auto von morgen antreibt (DLR 2013)

Auch bei sehr ehrgeizigen Klimazielen werden im Jahr 2040 noch 85 % aller Neufahrzeuge mit Verbrennungsmotor fahren. Gleichzeitig werden etwa 80 % der Neufahrzeuge elektrifiziert sein. Zu diesem Ergebnis kommt das Institut für Fahrzeugkonzepte am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in einer Szenario-Analyse.

Ungeliebt, aber unentbehrlich. Bedarf und Produktion von Mineralöl im künftigen Energiemix (dena 2011)

Der Anteil alternativer und regenerativer Energieträger wird noch deutlich steigen. Dennoch bleibt Mineralöl insbesondere für den Verkehr von zentraler Bedeutung. Zu diesem Ergebnis kommt die Deutsche Energie-Agentur (dena) in einer Studie mit Unterstützung des MWV über den Bedarf von Mineralölprodukten im künftigen Energiemix.

Die volkswirtschaftliche Bedeutung des Raffineriesektors Deutschland
(HWWI 2010)

Die Studie des Hamburgischen WeltWirtschaftsinstituts (HWWI) zeigt die Vorteile der inländischen Mineralölverarbeitung auf, voran strenge Umweltauflagen bei effizienter Produktion und hoher Wertschöpfung. Eine Abwanderung der Raffinerien würde dazu führen, dass positive Effekte in der Chemie, der Kunststoffverarbeitung, in der Stahlindustrie und in der Petrochemie selbst entfallen würden.

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