Pressemeldung vom 18. März 2014

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Mineralöl spielt zentrale Rolle im Energiemix

Mit einem Anteil von einem Drittel am deutschen Energiemix ist Mineralöl auch 2013 der wichtigste Energieträger in Deutschland. Das geht aus dem Bericht der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AGEB) hervor, einem Zusammenschluss von Energieverbänden und Forschungsinstituten zur Ermittlung des Energieverbrauchs im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums.

 

Der Anteil ist gegenüber dem Vorjahr unverändert. Trotz leicht sinkender Nachfrage ist zu erwarten, dass Öl auch in Zukunft seine zentrale Bedeutung behalten wird: Die Energieszenarien der Bundesregierung sehen Mineralöl mit einem Anteil von 30,5 Prozent im Jahr 2030 weiterhin als wichtigen Bestandteil im deutschen Energiemix.

 

„Der Rohstoff Öl war 2013 Garant für bezahlbare Mobilität und Wärme in Deutschland und er bleibt es weiterhin“, sagte MWV-Hauptgeschäftsführer Klaus Picard. Die Mineralölwirtschaft ist unverzichtbarer Teil der industriellen Wertschöpfungsketten in Deutschland und steht für kontinuierlich hohe Investitionen und qualifizierte Arbeitsplätze.

 

Mineralöl ist ohne Subventionen wettbewerbsfähig und trägt die höchste Steuerlast aller Energieträger. Das jährliche Steueraufkommen von mehr als 50 Milliarden Euro ermöglicht es dem Staat, seine sozialen Verpflichtungen zu erfüllen. Aus dem Alltag sind Mineralölprodukte nicht mehr wegzudenken: Rund 60 Prozent gehen in Form von Kraftstoffen wie Benzin, Diesel und Kerosin in den Mobilitätssektor, knapp 20 Prozent als Heizöl in den Wärmesektor. Mineralölprodukte finden sich zudem in vielen Produkten des Alltags wieder: Zahnbürsten, Kugelschreiber, Textilien, Kosmetik, Waschmittel, Spielzeug, Küchengeräte und Medikamente.

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