Pressemeldung vom 18. September 2019

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Ölheizungen modernisieren statt verbieten

 „Ein Verbot von Ölheizungen wäre kontraproduktiv für den Klimaschutz: Das Gegenteil dessen würde erreicht, was gewollt ist – mehr statt weniger CO2-Emissionen.“ Davor warnt MWV-Hauptgeschäftsführer Christian Küchen angesichts der anhaltenden Debatte um die Zukunft der Ölheizung.

 

Allein Überlegungen in der Politik über Verbote oder so genannte Abwrackprämien führten dazu, dass die Bürger an ihren bestehenden Heizungen festhalten „und dann nur noch reparieren statt modernisieren. Denn alles andere kommt sie teurer“, erläuterte Küchen. Die Einhaltung der Pariser Klimaziele sei auch im Wärmesektoroberstes Gebot. „Das geht allerdings nur mit den Verbrauchern, nicht gegen sie.“

Die Kombination aus modernen Ölbrennwertheizungen mit erneuerbaren Energien und weiteren Effizienzmaßnahmen an der Gebäudehülleistfür viele Nutzer ein praktikabler Weg, ihren Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.

Die Einhaltung der Pariser Klimaziele sei auch im Wärmesektoroberstes Gebot. „Das geht allerdings nur mit den Verbrauchern, nicht gegen sie."

Allein Überlegungen in der Politik über Verbote oder so genannte Abwrackprämien führten dazu, dass die Bürger an ihren bestehenden Heizungen festhalten „und dann nur noch reparieren statt modernisieren. Denn alles andere kommt sie teurer“, erläuterte Küchen. Die Einhaltung der Pariser Klimaziele sei auch im Wärmesektoroberstes Gebot. „Das geht allerdings nur mit den Verbrauchern, nicht gegen sie.“

Die Kombination aus modernen Ölbrennwertheizungen mit erneuerbaren Energien und weiteren Effizienzmaßnahmen an der Gebäudehülleistfür viele Nutzer ein praktikabler Weg, ihren Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.

Für Millionen Menschen – gerade im ländlichen Raum – gibt es derzeit keine realistische Alternative zur Ölheizung.

Für Millionen Menschen – gerade im ländlichen Raum – gibt es derzeit keine realistische Alternative zur Ölheizung. Ein Gasanschluss ist in vielen Fällen nicht vorhanden, eine Wärmepumpe erfordert häufig erhebliche zusätzliche Investitionenin Gebäudedämmung. Ein Wegfall der Förderung oder gar ein Verbot neuer Ölheizungen würde daher Modernisierungen verhindern.

 

„Wir brauchen keine Industriedenkmäler in deutschen Heizungskellern. Genau das aber droht, wenn weiterhinlaut über Verbote von Ölheizungen nachgedacht wird. Dann werden die alten Systeme nur repariert und weiterbetrieben. Gerade für die Verbesserung der Klimabilanz der selbstgenutzten Gebäude im ländlichen Raum benötigen wir stattdessen endlich eine attraktive und technologieneutrale steuerliche Förderung der energetischen Gebäudesanierung“, so Christian Küchen.

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